Ranunculus pensylvanicus

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Ranunculus pensylvanicus L.f.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten  

Bodenfeuchte: nass

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus pensylvanicus ist eine Staude oder auch Einjährige mit goldgelben Blüten.

Namensherkunft

Ranunculus pensylvanicus wurde 1782 von Carl Linnaeus (Sohn) beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus pensylvanicus ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die ca. 360 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Staude wird etwa 1 m hoch. Sie ist normalwüchsig und kurzlebig.

Holz und Rinde

Blätter

Ranunculus pensylvanicus ist sommergrün, die Blätter sind dreizählig und grundständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, elliptisch und haben einen gezähnten Rand.


Blüten und Früchte

Die radförmig fünfzähligen Blüten sind gelb und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.

Die schwarzen Früchte sind Nüsschen. Sie entwickeln sich im Sommer.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus pensylvanicus stammt aus Alaska, Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA und dem Südwesten der USA.

Standort

Ranunculus pensylvanicus bevorzugt einen schattigen Standort. Die Staude fühlt sich in nassen Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Ranunculus pensylvanicus ist mäßig kalktolerant.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife sowie durch Teilung im Frühjahr oder im Herbst.

Varietäten, Sorten

Giftigkeit

Kontakt mit dem Pflanzensaft kann Hautreizungen hervorrufen.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizig einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Mensch und Ranunculus pensylvanicus

Geschichte

Ranunculus pensylvanicus in der Kunst

Symbolik

Aberglaube

Siehe auch

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • efloras.org

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