Gladiolus murielae

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Gladiolus murielae Hort.

Iridaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: stieltellerf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: horizontal

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Iridales

Gladiolus murielae, umgangssprachlich Abessinische Gladiole, Stern-Gladiole, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Gladiolus murielae wurde 1844 von Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter zuerst als Gattung Acidanthera und Art bicolor beschrieben und benannt. James Kelway hat den jetzt gültigen Namen schon 1932 benannt.

Taxonomie

Gladiolus murielae ist eine Art aus der Gattung Gladiolus, die circa 284 bis 322 Arten umfasst und zur Familie der Iridaceae (Schwertliliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Gladiolus communis.

Merkmale

Gladiolus murielae - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 70 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Gladiolus murielae ist sommergrün. Die Blätter sind grundständig und zweizeilig namentlich reitend genannt angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig, sitzend, parallelnervig und haben einen glatten Rand.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Gladiolus murielae horizontale, weiße stieltellerförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Gladiolus murielae stammt aus Ostafrika, Äthiopien und Malawi.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte lehmig oder sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Der Zierwert von Gladiolus murielae entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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