Abies fraseri

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Abies fraseri (Pursh) Poir.

Pinaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Schatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Nadeln: mit Polster

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Zapfen

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: polsterförmig

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Pinales

Abies fraseri, umgangssprachlich Frasers Tanne, ist ein Baum.

Namensherkunft

Abies fraseri wurde bereits von Frederick Traugott Pursh beschrieben und benannt, aber erst 1817 von Jean Louis Marie Poiret in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abies fraseri ist eine Art aus der Gattung Abies, die circa 84 bis 93 Arten umfasst und zur Familie der Pinaceae (Kieferngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Abies alba.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 6 bis 17 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 7 bis 10 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist glatt und braun.

Blätter

Abies fraseri ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Abies fraseri violette Blüten. Die Pflanzen sind diözisch.

Im Frühjahr tragen die Bäume zierende braune Zapfen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Abies fraseri stammt aus Virginia, West Virginia, Tennessee und North Carolina.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen schattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der Zierwert von Abies fraseri entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Wind- und Bodenschutz und für Hecken, außerdem geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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