Abies lasiocarpa

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Abies lasiocarpa (Hook.) Nutt.

Pinaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Nadeln: mit Polster

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Zapfen

V

 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: schmal kegelf&ouml;rmig<br>(flammenf&ouml;rmig)

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Pinales

Abies lasiocarpa, umgangssprachlich Felsengebirgs-Tanne, ist ein Baum.

Namensherkunft

Abies lasiocarpa wurde bereits von William Jackson Hooker beschrieben und benannt, aber erst 1849 von Thomas Nuttall in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abies lasiocarpa ist eine Art aus der Gattung Abies, die circa 84 bis 93 Arten umfasst und zur Familie der Pinaceae (Kieferngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Abies alba.

Merkmale

Abies lasiocarpa - Habitus

Wuchs

Die Bäume haben eine flammenförmige Krone und werden 8 bis 10 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Abies lasiocarpa ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal.

Blüten und Früchte

Abies lasiocarpa blüht im Mai. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Die Bäume tragen braune Zapfen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Abies lasiocarpa stammt aus Alaska, dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, dem Südwesten der USA und den Rocky Mountains.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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