Abutilon fruticosum

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Abutilon fruticosum Guill. & Perr.

Malvaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Spaltfrucht

9A / ffc912 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Malvanae
Ordo:
Malvales

Abutilon fruticosum ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Abutilon fruticosum wurde 1831 von Jean Baptiste Antoine Guillemin und George Samuel Perrottet beschrieben und benannt.

Taxonomie

Abutilon fruticosum ist eine Art aus der Gattung Abutilon, die circa 226 bis 297 Arten umfasst und zur Familie der Malvaceae (Malvengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 90 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Abutilon fruticosum ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und grob gesägt, gestielt und handnervig. Die Blätter haben eine sternförmig behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Abutilon fruticosum gelbe Blüten. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Halbsträucher bilden Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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