Abutilon incanum

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Abutilon incanum (Link) Sweet

Malvaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: Spaltfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Malvanae
Ordo:
Malvales

Abutilon incanum gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Abutilon incanum wurde bereits von Johann Heinrich Friedrich Link beschrieben und benannt, aber erst 1826 von Robert Sweet in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abutilon incanum ist eine Art aus der Gattung Abutilon, die circa 226 bis 297 Arten umfasst und zur Familie der Malvaceae (Malvengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise kurzlebig und werden 90 bis 180 Zentimeter hoch.

Blätter

Abutilon incanum ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, gekerbt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von März bis Oktober trägt Abutilon incanum weiße Blüten. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Pflanzen bilden zierende Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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