Acacia cyclops

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Acacia cyclops A.Cunn. ex G.Don

Fabaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   9

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: kugelig
Frucht: H&uuml;lse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales

Acacia cyclops, umgangssprachlich Küsten-Akazie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acacia cyclops wurde 1832 von George Don beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acacia cyclops ist eine Art aus der Gattung Acacia, die circa 1550 bis 1852 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Bäume werden 4 Meter hoch. Sie haben einen halb aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Acacia cyclops ist immergrün. Die doppelt gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Mai ist Acacia cyclops sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe kugelige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Bäume zahlreiche zierende schwarze Hülsen die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acacia cyclops stammt aus West-Australien und ist in Portugal (ohne Azoren und Madeira) eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 8,3 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 46 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 26 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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