Albizia lebbeck

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Albizia lebbeck (L.) Benth.

Fabaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: sichelförmig

Blattgliederung: paarig gefiedert

Blütenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

3D / efe981 

Knospenanordnung: Büschel

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales

Albizia lebbeck ist ein Baum.

Namensherkunft

Albizia lebbeck wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1844 von George Bentham in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Albizia lebbeck ist eine Art aus der Gattung Albizia, die circa 150 bis 205 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Albizia julibrissin.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langlebig und werden 8 bis 12 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Albizia lebbeck ist sommergrün. Die Blätter sind paarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind sichelförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Albizia lebbeck hellgelbe, in Büscheln angeordnete Blüten.

Im Herbst bilden die Bäume gelbe Früchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Albizia lebbeck stammt aus dem Himalaya, Indien, Sri Lanka, Hinterindien, Südchina, südlich des Qin-lin, Nordost-Australien und von dem Malaiischen Archipel und ist im Südosten der USA eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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