Acacia longifolia

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Acacia longifolia (Andrews) Willd.

Fabaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne   8

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: kugelig
Frucht: H&uuml;lse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales

Acacia longifolia, umgangssprachlich Sydney Gold-Akazie, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Acacia longifolia wurde bereits von Henry Charles Andrews beschrieben und benannt, aber erst 1806 von Carl Ludwig von Willdenow in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Acacia longifolia ist eine Art aus der Gattung Acacia, die circa 1550 bis 1852 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Sträucher werden 6 Meter hoch. Sie haben einen halb aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Acacia longifolia ist immergrün. Die doppelt gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind eiförmig und ganzrandig. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis September ist Acacia longifolia sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe kugelige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Sträucher zahlreiche zierende braune Hülsen die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acacia longifolia stammt aus Ost-Australien.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 8,3 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 26 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 2,5 bis 3,5 Metern.

Pflege und Vermehrung

  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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