Acantholimon glumaceum

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Acantholimon glumaceum (Jaub. & Spach) Boiss.

Plumbaginaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: nadelförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

61C / b71f53 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: polsterf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Plumbaginanae
Ordo:
Plumbaginales

Acantholimon glumaceum ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Acantholimon glumaceum wurde bereits von Hippolyte François Jaubert und Édouard Spach beschrieben und benannt, aber erst 1846 von Pierre Edmond Boissier in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Acantholimon glumaceum ist eine Art aus der Gattung Acantholimon, die circa 301 bis 324 Arten umfasst und zur Familie der Plumbaginaceae (Bleiwurzgewächse) gehört.

Merkmale

Acantholimon glumaceum - Habitus

Wuchs

Die Halbsträucher werden 5 bis 8 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Acantholimon glumaceum ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind nadelförmig und ganzrandig. Die Blätter sind etwa 5 Zentimeter groß und haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Acantholimon glumaceum dunkelrosa radförmig fünfzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Acantholimon glumaceum stammt aus der Türkei, dem Kaukasus und dem Norden des Irans.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Acantholimon glumaceum gilt als Staude mit Liebhaberwert. Am besten kommen die Halbsträucher in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Kübelpflanze und als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen sollten möglichst nicht verpflanzt werden.
  • Die Pflanzen brauchen einen leichten Winterschutz.
  • Im Frühjahr pflanzen.

Vermehrung durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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