Acer saccharum

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Acer saccharum Marshall

Aceraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

                   

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Spaltfrucht

IV

134B / 229143 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Kronenform: rundlich bis breit<br>s&auml;ulenf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Acer saccharum, umgangssprachlich Zucker-Ahorn, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acer saccharum wurde 1785 von Humphry Marshall beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acer saccharum ist eine Art aus der Gattung Acer, die circa 230 bis 296 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Acer pseudoplatanus.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Bäume haben eine rundliche bis breit säulenförmige Krone und werden 18 bis 20 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 15 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist braun.

Blätter

Acer saccharum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt und gelappt, gestielt und handnervig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe, orange, kräftig orange bis rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Im April trägt Acer saccharum aufrechte, grüne radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Die Bäume bilden Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Acer saccharum stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Südosten der USA und den südlichen Präriestaaten der USA.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 3,7 und 7,9 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 1,02 Metern. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet als Alleebaum und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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