Acer buergerianum

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Acer buergerianum Miq.

Aceraceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

         

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Spaltfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Acer buergerianum, umgangssprachlich Dreizähniger Ahorn, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acer buergerianum wurde von Friedrich Anton Wilhelm Miquel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acer buergerianum ist eine Art aus der Gattung Acer, die circa 230 bis 296 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Acer pseudoplatanus.

Merkmale

Acer buergerianum - Habitus
Acer buergerianum - Blätter
Acer buergerianum - Zweige

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 9 bis 10 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 7 bis 10 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Acer buergerianum ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, gestielt und handnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche. Im Herbst nehmen sie eine attraktive kräftig orange bis rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Acer buergerianum aufrechte, hellgelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Bäume bilden Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acer buergerianum stammt aus Japan, Taiwan und Ost-China.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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