Acer truncatum

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Acer truncatum Bunge

Aceraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Spaltfrucht

V

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Acer truncatum ist ein Baum.

Namensherkunft

Acer truncatum wurde 1833 von Alexander Andrejewitsch von Bunge beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acer truncatum ist eine Art aus der Gattung Acer, die circa 230 bis 296 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Acer pseudoplatanus.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 7 bis 8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Acer truncatum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt, gestielt und handnervig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Acer truncatum aufrechte, gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Bäume bilden Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acer truncatum stammt aus Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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