Fallopia convolvulus

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Fallopia convolvulus L.

Polygonaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: herzf&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: trichterf&ouml;rmig
Frucht: Nuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Polygonanae
Ordo:
Polygonales

Fallopia convolvulus, umgangssprachlich Acker-Flügelknöterich, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Fallopia convolvulus wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1970 von Áskell Löve in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Fallopia convolvulus ist eine Art aus der Gattung Fallopia, die circa 23 bis 24 Arten umfasst und zur Familie der Polygonaceae (Knöterichgewächse) gehört.

Merkmale

Fallopia convolvulus - Habitus
Fallopia convolvulus - Blätter

Wuchs

Die Pflanzen werden 50 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Fallopia convolvulus ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Fallopia convolvulus weiße trichterförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fallopia convolvulus stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus Kamtschatka, Zentralasien, der Mongolei und Nord-Afrika und ist in Nordamerika und Südafrika, Lesotho und Swasiland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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