Alopecurus myosuroides

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Alopecurus myosuroides Huds.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   5

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

134B / 229143 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Alopecurus myosuroides, umgangssprachlich Acker-Fuchsschwanzgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Alopecurus myosuroides wurde 1762 von William Hudson beschrieben und benannt.

Taxonomie

Alopecurus myosuroides ist eine Art aus der Gattung Alopecurus, die circa 52 bis 74 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Gräser werden bis 100 Zentimeter hoch, sie haben einen niederliegenden Wuchs . Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Alopecurus myosuroides ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Alopecurus myosuroides grüne, in Ähren angeordnete Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Gräser gelbe Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Alopecurus myosuroides stammt von der Iberischen Halbinsel, der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika) und Osteuropa und ist auf Sizilien und Malta, in Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 45 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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