Ranunculus arvensis

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Ranunculus arvensis L.

Ranunculaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: dreiz&auml;hlig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus arvensis, umgangssprachlich Acker-Hahnenfuss, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Ranunculus arvensis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus arvensis ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus arvensis ist sommergrün. Die Blätter sind dreizählig und grundständig. Die verkehrt eilanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Ranunculus arvensis gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus arvensis stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, dem Himalaya, Nordwest-Afrika und Libyen.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Ranunculus arvensis ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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