Erysimum cheiranthoides

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Erysimum cheiranthoides L.

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Erysimum cheiranthoides, umgangssprachlich Acker-Schöterich, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Erysimum cheiranthoides wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Erysimum cheiranthoides ist die Typus-Art der Gattung Erysimum, die circa 254 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 15 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Erysimum cheiranthoides ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, fein gezähnt und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Erysimum cheiranthoides gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Erysimum cheiranthoides stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Iberischen Halbinsel und der Apenninenhalbinsel, aus Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus Kamtschatka und Zentralasien und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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