Aechmea victoriana var. discolor

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Aechmea victoriana var. discolor M.B.Foster

Bromeliaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: grundständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: Beere

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Bromelianae
Ordo:
Bromeliales

Aechmea victoriana var. discolor ist eine epiphytische Staude mit oberseits frischgrünen, unterseits bronzefarbenen Blättern.

Namensherkunft

Taxonomie

Aechmea victoriana var. discolor ist eine Varietät aus der Gattung Aechmea, die circa 285 bis 310 Arten umfasst und zur Familie der Bromeliaceae (Bromeliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 20 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Aechmea victoriana var. discolor ist immergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal und grob gesägt, sitzend und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Aechmea victoriana var. discolor trägt hellviolette, röhrenförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden zierende Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aechmea victoriana var. discolor stammt aus Brasilien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Kultur als Epiphyt werden die Pflanzen auf ein Stück Rinde oder einen Ast (z.B. Taxus oder Thuja) aufgebunden und die Wurzeln in Sphagnum-Moos eingewickelt. Bei der Topfkultur empfiehlt sich eine Mischung aus Rindenhäcksel, Blattmulch und scharfem Sand.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im Warmhaus. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Flüssigdünger geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, bei der Kultur als Epiphyt reicht normalerweise tägliches Besprühen . Außerhalb der Blütezeit die Rosette mit Wasser gefüllt halten. Das Wasser alle 3 bis 4 Wochen wechseln damit es nicht faulig wird, generell weiches Wasser verwenden .

Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern im Frühsommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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