Aeonium balsamiferum

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Aeonium balsamiferum Webb & Berthel.

Crassulaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Saxifraganae
Ordo:
Saxifragales

Aeonium balsamiferum ist ein Strauch.

Namensherkunft

Aeonium balsamiferum wurde 1840 von Philip Barker Webb und Sabin Berthelot beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aeonium balsamiferum ist eine Art aus der Gattung Aeonium, die circa 84 bis 99 Arten umfasst und zur Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1,2 bis 1,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Aeonium balsamiferum ist immergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Aeonium balsamiferum hellgelbe radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aeonium balsamiferum stammt von den Kanaren.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Der Zierwert von Aeonium balsamiferum entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Aeonium balsamiferum

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