Aesculus californica

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Aesculus californica (Spach) Nutt.

Hippocastanaceae

Lebensform: Baum

Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: gefingert

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Aesculus californica, umgangssprachlich Kalifornische Rosskastanie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Aesculus californica wurde bereits von Édouard Spach beschrieben und benannt, aber erst von Thomas Nuttall in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Aesculus californica ist eine Art aus der Gattung Aesculus, die circa 28 bis 47 Arten umfasst und zur Familie der Hippocastanaceae (Rosskastaniengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aesculus hippocastanum.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 7 bis 8 Meter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie sind vergleichsweise langlebig und haben eine breite Krone

Holz und Rinde

Blätter

Aesculus californica ist sommergrün. Die gefingerten, hellgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gezähnt. Sie sind gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche. Die Belaubung der Pflanzen ist im Sommer dicht, im Winter locker, im Herbst nehmen die Blätter eine attraktive rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Aesculus californica weiße radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Bäume braune fachspaltige Kapseln die sowohl essbar als auch sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aesculus californica stammt aus Kalifornien.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 91 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 25 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Aesculus californica entsteht vor allem durch den attraktiven Herbstaspekt und den Duft. Aus wirtschaflicher Sicht eignen sich die Bäume zur Produktion von Pfosten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Aesculus californica ist hochgiftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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