Fraxinus xanthoxyloides

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Fraxinus xanthoxyloides Wall.

Oleaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Flügelnuss

IV

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Fraxinus xanthoxyloides, umgangssprachlich Afghanische Esche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Fraxinus xanthoxyloides wurde bereits von George Don beschrieben und benannt, aber erst von Alphonse Louis Pierre Pyramus de Candolle nach einer früheren Beschreibung von Nathaniel Wallich in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Fraxinus xanthoxyloides ist eine Art aus der Gattung Fraxinus, die circa 71 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 5 bis 7 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Fraxinus xanthoxyloides ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt.

Blüten und Früchte

Fraxinus xanthoxyloides trägt im April in Rispen angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Bäume Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fraxinus xanthoxyloides stammt aus Marokko, Algerien, Afghanistan und Nepal.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder im Herbst. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Die Flechten auf der Rinde können bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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