Malcolmia africana

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Malcolmia africana (L.) W.T.Aiton

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Malcolmia africana, umgangssprachlich Afrikanische Meerviole, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Malcolmia africana wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Robert Brown in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Malcolmia africana ist eine Art aus der Gattung Malcolmia, die circa 33 bis 40 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Malcolmia africana hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Malcolmia africana violette radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Malcolmia africana stammt von Sizilien und Malta, aus Griechenland, von Kreta, der Krim-Halbinsel, aus dem westlichen europäischen Russland, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, Xin-Jiang, Nordwest-Afrika und Libyen und ist in Frankreich (ohne Korsika) und dem östlichen Mitteleuropa eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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