Agapanthus africanus

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Agapanthus africanus Hoffmanns.

Alliaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

100D / 9d9ee6 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales

Agapanthus africanus, umgangssprachlich Afrikanische Schmucklilie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Agapanthus africanus wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1824 von Johann Centurius von Hoffmannsegg in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agapanthus africanus ist eine Art aus der Gattung Agapanthus, die circa 14 bis 16 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Agapanthus umbellatus.

Merkmale

Agapanthus africanus - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Agapanthus africanus ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Agapanthus africanus hellblaue radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agapanthus africanus stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Agapanthus africanus ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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