Olea europaea subsp. cuspidata

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Olea europaea subsp. cuspidata (Wall. & G.Don) Cif.

Oleaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Olea europaea subsp. cuspidata, umgangssprachlich Afrikanischer Ölbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Taxonomie

Olea europaea subsp. cuspidata ist eine Unterart aus der Gattung Olea, die 40 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Olea europaea.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langsamwüchsig und kurzlebig. Sie haben eine breite Krone und werden 3 bis 10 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Olea europaea subsp. cuspidata ist immergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von April bis Juli trägt Olea europaea subsp. cuspidata weiße radförmig vierzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Bäume bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Olea europaea subsp. cuspidata stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland, dem tropischen Afrika und Südwest-China.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9). Bei der Topfkultur empfiehlt sich lehmige Topferde mit beigemischtem Sand. Im Winter stehen die Pflanzen am besten hell.

Verwendung

Die Bäume eignen sich zur Kultur im Kalthaus. Geeignet für den Wintergarten, außerdem geeignet als Kübelpflanze und als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter wenig gießen.
  • Die Temperatur sollte im Winter bei 5 bis 10°C liegen.
  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr bei 15 °C. Die Samen vorher 1-2 Tage in lauwarmem Wasser einweichen. Außerdem Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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