Agastache rugosa

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Agastache rugosa (Fisch. & C.A.Mey.) Kuntze

Lamiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Lippenblüte
Frucht: Klausenfrucht

68A / c5388b 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Lamiales
Subordo:
Lamiineae

Agastache rugosa, umgangssprachlich Koreanische Minze, ist eine Staude.

Namensherkunft

Agastache rugosa wurde bereits von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer und Carl Anton von Meyer beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Carl Ernst Otto Kuntze in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agastache rugosa ist eine Art aus der Gattung Agastache, die circa 27 bis 29 Arten umfasst und zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Agastache scrophulariifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Agastache rugosa ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Agastache rugosa violette Lippenblüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden Klausenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agastache rugosa stammt aus Ostsibirien, Korea, China, Japan und Taiwan.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe, Winternässe

Verwendung

Der Zierwert von Agastache rugosa entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Um eine zweite Blüte anzuregen nach der ersten Blüte zurückschneiden. Um Selbstaussaat zu verhindern nach der Blüte zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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