Agoseris aurantiaca

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Agoseris aurantiaca (Hook.) Greene

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: rosettig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

28B / ff7117 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Agoseris aurantiaca ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Agoseris aurantiaca wurde bereits von William Jackson Hooker beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Edward Lee Greene in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agoseris aurantiaca ist eine Art aus der Gattung Agoseris, die circa 16 bis 42 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Agoseris glauca.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Halbsträucher werden 30 bis 90 Zentimeter hoch. Sie haben einen niederliegenden Wuchs mit nur einer Sprossachse, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Agoseris aurantiaca ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Mai ist Agoseris aurantiaca sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann orange radförmig vielzählige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Halbsträucher zahlreiche braune Achänen die sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agoseris aurantiaca stammt aus Nordamerika.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6,6 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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