Agoseris glauca

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Agoseris glauca (Pursh) Raf.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   4

Blattstand: rosettig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Agoseris glauca ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Agoseris glauca wurde bereits von Frederick Traugott Pursh beschrieben und benannt, aber erst 1833 von Constantine Samuel Rafinesque in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agoseris glauca ist die Typus-Art der Gattung Agoseris, die circa 16 bis 42 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Halbsträucher werden 30 bis 90 Zentimeter hoch. Sie haben einen niederliegenden Wuchs mit nur einer Sprossachse, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Agoseris glauca ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Mai ist Agoseris glauca sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig vielzählige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Halbsträucher zahlreiche braune Achänen die sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agoseris glauca stammt aus Nordamerika.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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