Elymus caninus

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Elymus caninus L.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Elymus caninus, umgangssprachlich Hunds-Quecke, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Elymus caninus wurde 1755 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Elymus caninus ist eine Art aus der Gattung Elymus, die circa 235 bis 310 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 30 bis 110 Zentimeter hoch.

Blätter

Elymus caninus hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Elymus caninus trägt von Juni bis Juli in Ähren angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Elymus caninus stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Irak, dem Kaukasus, dem Iran, Afghanistan, Pakistan, Nordwest-Indien, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Zentralasien und West-China und ist in Nordamerika, Japan und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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