Agropyron desertorum

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Agropyron desertorum (Fisch. ex Link) Schult.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Agropyron desertorum gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Agropyron desertorum wurde bereits von Johann Heinrich Friedrich Link nach einer früheren Beschreibung von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer beschrieben und benannt, aber erst 1824 von Josef August Schultes in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agropyron desertorum ist eine Art aus der Gattung Agropyron, die circa 28 bis 122 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Sie werden bis 100 Zentimeter hoch und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Herbst.

Blätter

Agropyron desertorum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Agropyron desertorum gelbe Blüten.

Im Frühjahr tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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