Agropyron fragile

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Agropyron fragile (Roth) P.Candargy

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Agropyron fragile gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Agropyron fragile wurde bereits von Albrecht Wilhelm Roth beschrieben und benannt, aber erst von Paléologos C. Candargy in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agropyron fragile ist eine Art aus der Gattung Agropyron, die circa 28 bis 122 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden bis 100 Zentimeter hoch und sind vergleichsweise schnellwüchsig und langlebig. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Herbst.

Blätter

Agropyron fragile ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Agropyron fragile gelbe Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 5,6 und 9 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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