Elymus hispidus

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Elymus hispidus (Opiz) Melderis

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Elymus hispidus, umgangssprachlich Gewöhnliche Graugrüne Quecke, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Elymus hispidus wurde bereits von Philipp Maximilian Opiz beschrieben und benannt, aber erst 1978 von Aleksandre Melderis in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Elymus hispidus ist eine Art aus der Gattung Elymus, die circa 235 bis 310 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und werden 40 bis 80 Zentimeter hoch. Hauptwachstumszeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Blätter

Elymus hispidus hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Elymus hispidus trägt von Juni bis Juli in Ähren angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser zahlreiche Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Elymus hispidus stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas, aus der Türkei, dem Norden des Iraks, dem Kaukasus, dem Iran, Pakistan und Zentralasien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5,6 und 8,4 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 41 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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