Agrostis hyemalis

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Agrostis hyemalis (Walter) Britton, Sterns & Poggenb.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

134B / 229143 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Agrostis hyemalis gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Agrostis hyemalis wurde bereits von Thomas Walter beschrieben und benannt, aber erst 1888 von Nathaniel Lord Britton, Emerson Ellick Sterns und Justus Ferdinand Poggenburg in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agrostis hyemalis ist eine Art aus der Gattung Agrostis, die circa 239 bis 358 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Gräser werden 30 bis 100 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Blätter

Agrostis hyemalis ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Agrostis hyemalis grüne Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Gräser nur wenige braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5 und 7,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 19 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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