Agrostis scabra

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Agrostis scabra Willd.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Agrostis scabra, umgangssprachlich Raues Straussgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Agrostis scabra wurde 1797 von Carl Ludwig von Willdenow beschrieben und benannt.

Taxonomie

Agrostis scabra ist eine Art aus der Gattung Agrostis, die circa 239 bis 358 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 1,5 bis 1 Meter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Agrostis scabra ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Agrostis scabra gelbe Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser nur wenige braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agrostis scabra stammt aus Nordost-Asien, Nordamerika und Grönland und ist in Deutschland und Österreich eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der Zierwert von Agrostis scabra entsteht vor allem durch den attraktiven Herbstaspekt.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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