Alangium

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Alangium Lam.
Alangium chinense flowers photo file 3,66MB.jpg
Alangium chinense
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Cornidae
Superordo: Cornanae
Ordo: Cornales
Familia: Alangiaceae


Die Gattung Alangium, (=Alangie ) ist die einzige Gattung in der Familie der Alangiaceae (=Alangiengewächse). Die 21 Arten sind sommergrüne Bäume, Sträucher oder Kletterpflanzen. Die verschiedenen Arten stammen aus dem tropischen Afrika, Ost-Asien und Ost-Australien.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1783 von Jean Baptiste de Monnet de Lamarck beschrieben und benannt.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die weissen Blüten sind in Zymen angeordnet. Sie haben 4 bis 10 freie Kronblätter. Die Krone ist röhrenförmig mit radiärer Blütensymmetrie. Die zwittrigen Blüten haben 4 bis 30 Staubblätter. Die Staubblätter sind nicht verwachsen.

Die 2 bis 3 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist unterständig. Die Samenanlagen sind apikal am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind Steinfrüchte.

Arten

Die Kategorie Alangium bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Am wohlsten fühlen sich die Pflanzen in fruchtbaren, gut durchlässigen Böden in der Sonne oder im Halbschatten. In Regionen mit häufigem Frost sollten sie zum Schutz vor einer Wand oder aber zwischen anderen Pflanzen stehen.

Pflege und Vermehrung

Im späten Winter und zeitigen Frühjahr (während der Ruhephase) können falsch wachsende Triebe entfernt werden.

Die Vermehrung erfolgt über Aussaat im Frühbeet im Herbst oder zeitigen Frühjahr. Im Sommer können Kopfstecklinge genommen werden.

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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