Sempervivum globiferum subsp. allionii

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Sempervivum globiferum subsp. allionii (Jord. & Fourr.) 't Hart & Bleij

Crassulaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Saxifraganae
Ordo:
Saxifragales

Sempervivum globiferum subsp. allionii, umgangssprachlich Allionis Fransenhauswurz, ist eine sukkulente Staude mit bis zu 15 Zentimeter hohen, cremegelb-grünen Blütenständen.

Namensherkunft

Sempervivum globiferum subsp. allionii wurde bereits von Claude Thomas Alexis Jordan und Jules Pierre Fourreau beschrieben und benannt, aber erst von Henk 't Hart und Bert Bleij in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Sempervivum globiferum subsp. allionii ist eine Unterart aus der Gattung Sempervivum, die circa 41 bis 282 Arten umfasst und zur Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Sempervivum tectorum.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 2 bis 4 Zentimeter hoch.

Blätter

Sempervivum globiferum subsp. allionii ist immergrün. Die einfachen, moosgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Sempervivum globiferum subsp. allionii hellgelbe glockenförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sempervivum globiferum subsp. allionii stammt aus Italien und den Südwest-Alpen. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig und vergleichsweise mager sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7). Bei der Topfkultur empfiehlt sich lehmige Topferde mit beigemischtem Kies.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Alpinum (besonders für konkurrenzschwache Pflanzen geeignet)
  • Steinfugen

Verwendung

Geeignet für Steingärten und für Tröge.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern im Frühjahr oder im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Sempervivum globiferum subsp. allionii

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