Allium stellatum

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Allium stellatum Nutt. ex Ker Gawl.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: fachspaltige Kapsel

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales

Allium stellatum gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium stellatum wurde bereits von Thomas Nuttall beschrieben und benannt, aber erst 1813 von John Bellenden Ker Gawler gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Allium stellatum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium stellatum - Habitus

Wuchs

Die Pflanzen werden 45 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium stellatum ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Allium stellatum rosafarbene, in Dolden angeordnete Blüten.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Allium stellatum entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links