Aloe aspera

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Aloe aspera Haw.

Aloaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: dreieckig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales
Subordo:
Aloineae

Aloe aspera ist eine sukkulente Staude mit dunkel- bis hellgrünen, oberseits gestreiften Blättern.

Namensherkunft

Aloe aspera wurde 1804 von Adrian Hardy Haworth beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aloe aspera ist eine Art aus der Gattung Aloe, die circa 535 bis 609 Arten umfasst und zur Familie der Aloaceae (Aloengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 15 Zentimeter hoch.

Blätter

Aloe aspera ist immergrün. Die Blätter sind einfach und in Rosetten angeordnet. Sie sind dreieckig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Aloe aspera trägt weiße, röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aloe aspera stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Kakteenerde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten bei niedriger Luftfeuchtigkeit, vor direktem Sonnenlicht geschützt, bei guter Belüftung. Im Winter stehen die Pflanzen am besten hell.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im temperierten Gewächshaus und Warmhaus, eine ganzjährige Freilandkultur ist nur in warmem Klima möglich. Geeignet für Wüstengärten und für Steingärten, außerdem geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Bei Bedarf im Frühjahr umtopfen.
  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Kakteendünger geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter nicht gießen. Das Substrat zwischen den Wassergaben antrocknen lassen .
  • Die Temperatur sollte im Winter bei 10°C liegen.

Vermehrung • Aussaat im Frühjahr bei 22 °C. • Teilung im Frühjahr • Bewurzeln von Ablegern im Frühjahr


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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