Alonsoa meridionalis

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Alonsoa meridionalis (L.f.) Kuntze

Scrophulariaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

  10

Blattstand: keine Angabe
Blatt:

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: wandspaltige Kapsel

28B / ff7117 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Alonsoa meridionalis, umgangssprachlich Maskenblume, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Alonsoa meridionalis wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Carl Ernst Otto Kuntze in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Alonsoa meridionalis ist eine Art aus der Gattung Alonsoa, die circa 14 bis 16 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört.

Merkmale

Alonsoa meridionalis - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 30 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Alonsoa meridionalis hat einfach Blätter.

Blüten und Früchte

Alonsoa meridionalis trägt orange, in Trauben angeordnete Blüten.

Die Pflanzen bilden wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Alonsoa meridionalis stammt aus Mexiko, Zentralamerika und Südamerika.

Standort

Die Pflanzen vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Alonsoa meridionalis

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