Alopecurus aequalis

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Alopecurus aequalis Sobol.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Halbschatten   5

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

134B / 229143 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Alopecurus aequalis, umgangsprachlich Rotgelbes Fuchsschwanzgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Alopecurus aequalis wurde 1799 von Gregor Fedorovitch Sobolewsky beschrieben und benannt.

Taxonomie

Das Rotgelbe Fuchsschwanzgras ist eine Art aus der Gattung Alopecurus, die circa 52 bis 74 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Gräser werden 15 bis 40 Zentimeter hoch, sie haben einen niederliegenden Wuchs . Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Alopecurus aequalis ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.


Blüten und Früchte

Von Mai bis Oktober trägt Alopecurus aequalis grüne, in Ähren angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Alopecurus aequalis stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, West- und Ost-Sibirien, von der Insel Sachalin, aus Katschatka und Zentralasien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5,5 und 8 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege

Arten und Sorten

Giftigkeit

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Mensch und xy

Geschichte

xy in der Kunst

Symbolik

Aberglaube

Siehe auch

Belege

Literatur

Einzelnachweise

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.

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