Alopecurus alpinus

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Alopecurus alpinus Sm.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Halbschatten   5

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Alopecurus alpinus, umgangssprachlich Anden-Fuchsschwanzgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Alopecurus alpinus wurde 1786 von Domínique Villars beschrieben und benannt.

Taxonomie

Alopecurus alpinus ist eine Art aus der Gattung Alopecurus, die circa 52 bis 74 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Gräser haben einen halb aufrechten Wuchs und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Alopecurus alpinus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Alopecurus alpinus weiße, in Ähren angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser nur wenige grüne Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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