Alopecurus arundinaceus

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Alopecurus arundinaceus Poir.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   5

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Alopecurus arundinaceus, umgangssprachlich Rohr-Fuchsschwanzgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Alopecurus arundinaceus wurde 1808 von Jean Louis Marie Poiret beschrieben und benannt.

Taxonomie

Alopecurus arundinaceus ist eine Art aus der Gattung Alopecurus, die circa 52 bis 74 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und werden 80 bis 100 Zentimeter hoch. Sie breiten sich schnell aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Alopecurus arundinaceus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Alopecurus arundinaceus gelbe, in Ähren angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser schwarze Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Alopecurus arundinaceus stammt aus ganz Europa, der Türkei und Nord-Asien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5,5 und 8,4 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 4 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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