Aquilegia alpina

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Aquilegia alpina L.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Balgfrucht

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aquilegia alpina, umgangssprachlich Alpen-Akelei, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aquilegia alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aquilegia alpina ist eine Art aus der Gattung Aquilegia, die circa 117 bis 141 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aquilegia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 35 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Aquilegia alpina ist sommergrün. Die Blätter sind farngrün und dreizählig. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt. Die Blätter sind etwa 20 bis 30 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Aquilegia alpina blaue glockenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aquilegia alpina stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Italien, der Schweiz, Österreich und den Alpen.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Alpinum (besonders für konkurrenzschwache Pflanzen geeignet)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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