Arctostaphylos alpina

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Arctostaphylos alpina (L.) Spreng.

Ericaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: krugartig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Ericanae
Ordo:
Ericales

Arctostaphylos alpina, umgangssprachlich Alpen-Bärentraube, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Arctostaphylos alpina wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1825 von Curt Polycarp Joachim Sprengel in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Arctostaphylos alpina ist eine Art aus der Gattung Arctostaphylos, die circa 101 bis 127 Arten umfasst und zur Familie der Ericaceae (Erikagewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 2 bis 5 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Arctostaphylos alpina ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Arctostaphylos alpina weiße krugartige Blüten. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Sträucher bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Arctostaphylos alpina stammt aus ganz Europa, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Kamtschatka, Zentralasien, Alaska, Kanada, dem Nordosten der USA und Grönland.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4,5 und 7,7 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 2,5 Metern.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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