Arabis alpina

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Arabis alpina L.

Brassicaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Arabis alpina, umgangssprachlich Alpen-Gänsekresse, ist eine Staude.

Namensherkunft

Arabis alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arabis alpina ist eine Art aus der Gattung Arabis, die circa 124 bis 330 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Arabis alpina - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Arabis alpina ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind eiförmig und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von März bis Oktober trägt Arabis alpina weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arabis alpina stammt aus ganz Europa, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien und Kamtschatka.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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