Sibbaldia procumbens

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Sibbaldia procumbens L.

Rosaceae

Lebensform: Staude

  1

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Sibbaldia procumbens, umgangssprachlich Alpen-Gelbling, ist eine Staude.

Namensherkunft

Sibbaldia procumbens wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Sibbaldia procumbens ist eine Art aus der Gattung Sibbaldia, die circa 21 bis 24 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Sibbaldia procumbens hat dreizählige, wechselständig angeordnete Blätter. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Sibbaldia procumbens gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sibbaldia procumbens stammt aus ganz Europa, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus Kamtschatka, Zentralasien, Japan, Alaska, Kanada, Grönland, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, dem Nordosten der USA, Kalifornien und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Stauden vertragen Temperaturen unter -45°C (WHZ 1).

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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