Circaea alpina

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Circaea alpina L.

Onagraceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten  

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Myrtanae
Ordo:
Myrtales
Subordo:
Onagrineae

Circaea alpina, umgangssprachlich Alpen-Hexenkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Circaea alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Circaea alpina ist eine Art aus der Gattung Circaea, die circa 22 bis 26 Arten umfasst und zur Familie der Onagraceae (Nachtkerzengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen aufrechten Wuchs und werden 3 bis 30 Zentimeter hoch. Sie breiten sich langsam aus, Hauptwachstumszeit ist im Sommer.

Blätter

Circaea alpina hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind elliptisch, grob gesägt und gestielt.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis August ist Circaea alpina sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst werden die Früchte gebildet die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Circaea alpina stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus Kamtschatka, Zentralasien, China, Japan, Alaska, Kanada, aus den gesamten USA mit Ausnahme der südlichen Präriestaaten und aus Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen schattigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5 und 6,6 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 11 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 90 bis 120 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutknollen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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