Phleum alpinum

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Phleum alpinum L.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: nass

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Phleum alpinum, umgangssprachlich Alpen-Lieschgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Taxonomie

Phleum alpinum ist eine Art aus der Gattung Phleum, die circa 17 bis 19 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen Gräser werden 10 bis 50 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Phleum alpinum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Phleum alpinum gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Phleum alpinum stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Kamtschatka, Zentralasien, Afghanistan und Ost-Asien und ist in Nordamerika, Mexiko, Chile, Argentinien und Uruguay eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort auf nassen Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5 und 7,5 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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