Sagina saginoides

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Sagina saginoides (L.) H.Karst.

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Sagina saginoides, umgangssprachlich Alpen-Mastkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Sagina saginoides wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Gustav Karl Wilhelm Hermann Karsten in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Sagina saginoides ist eine Art aus der Gattung Sagina, die circa 24 bis 97 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Sagina procumbens.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 2 bis 7 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie haben einen niederliegenden Wuchs.

Blätter

Sagina saginoides ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und sitzend. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis August ist Sagina saginoides sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Fruchtbildung erfolgt von Sommer bis Herbst.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sagina saginoides stammt aus Gebirgsregionen in ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, West- und Ost-Sibirien, Kamtschatka, Zentralasien, dem Himalaya, Xin-Jiang, sowie aus Gebirgsregionen in Nordwest-Afrika, Nordamerika und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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