Cicerbita alpina

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Cicerbita alpina (L.) Wallr.

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Cicerbita alpina, umgangssprachlich Alpen-Milchlattich, ist eine Staude.

Namensherkunft

Cicerbita alpina wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1822 von Carl Friedrich Wilhelm Wallroth in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cicerbita alpina ist eine Art aus der Gattung Cicerbita, die circa 23 bis 27 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 1,5 bis 2,5 Meter hoch.

Blätter

Cicerbita alpina hat einfache, dunkelgrüne wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind sitzend und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Cicerbita alpina violette radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cicerbita alpina stammt aus Gebirgsregionen in ganz Europa.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Cicerbita alpina

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