Silene suecica

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Silene suecica (Lodd.) Greuter & Burdet

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Silene suecica, umgangssprachlich Alpen-Pechnelke, ist eine Staude.

Namensherkunft

Silene suecica wurde bereits von Conrad Loddiges beschrieben und benannt, aber erst von Werner Rodolfo Greuter und Hervé Maurice Burdet in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Silene suecica ist eine Art aus der Gattung Silene, die circa 485 bis 1404 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Silene anglica.

Merkmale

Silene suecica - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 5 bis 35 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 15 bis 20 Zentimeter.

Blätter

Silene suecica ist wintergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend. Die Blätter sind etwa 5 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Silene suecica rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Silene suecica stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Balkanhalbinsel, aus dem östlichen Mitteleuropa, dem westlichen Kanada und Grönland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 15 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Kübelpflanze und als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Im Herbst zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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